Für Schweizer Konsumenten: Online-Shop für faire Buchpreise in Euro

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Überhöhte Preise in der Schweiz

Die Schweizer Buchlobby versucht seit dem Fall der Buchpreisbindung im Mai 2007 - unter dem Deckmantel der Kulturförderung - das alte Preisregime wieder zu erzwingen. Ex Libris kämpft für seine Kunden und gegen dieses Gesetz. Auch der Schweizer Preisüberwacher Stefan Meierhans steht dem Gesetz «mit einiger Skepsis gegenüber».

Wer profitiert von diesem Gesetz?

Nicht die kleinen Buchhandlungen, nicht die Schweizer Autoren und Verlage und schon gar nicht die Schweizer Konsumenten; einzig ausländische Buchkonzerne! Deswegen würden bei einer Wiedereinführung von vorgeschriebenen Kartellpreisen viele Konsumenten und Bibliotheken erneut im Ausland einkaufen. Dort wären dann die Bücher in Euro - wegen der durch das Buchkartell erzwungenen Überhöhung in Schweizer Franken - wieder preisgünstiger. Die Wirtschaftskommission des Ständerates hat sich am 16. Oktober auf die Seite der Konsumenten geschlagen. Sie lehnt die vom Nationalrat beschlossene Wiedereinführung der Buchpreisbindung ab. Für die Kommissionsmehrheit lassen sich mit der Vorlage die angestrebten kulturpolitischen Ziele nicht erreichen. Zudem sprechen in den Augen der Ständeratskommission etliche Gründe gegen die Buchpreisbindung. Um das heimische Buchschaffen zu fördern, hat die WAK mit 6 zu 1 Stimme bei 5 Enthaltungen eine Motion angenommen, die den Bundesrat beauftragt, dem Parlament Vorschläge zur Unterstützung der Schweizer Literaturschaffenden zu unterbreiten.

Bis das Parlament endgültig entschieden hat, nutzt Ex Libris seine Freiheit und bietet ein Sortiment von über einer Million deutschsprachiger Bücher zu attraktiven Schweizer Franken-Preisen an.

www. exlibris.eu: Faire Buchpreise in Euro

Damit dies so bleibt, kämpft Ex Libris weiter für faire Buchpreise in der Schweiz und gegen ein konsumentenfeindliches Gesetz. Sollte sich nach dem Nationalrat auch der Ständerat dem Druck der Buchlobby beugen und wieder vorgeschriebene und damit überhöhte Buchpreise einführen, wäre Ex Libris gezwungen, seine Preise in der Schweiz wieder stark zu erhöhen. Damit wir unseren Kunden dennoch faire Buchpreise anbieten können, bereiten wir unter www.exlibris.eu einen E-Shop für Bücher in Euro vor. Dieser E-Shop untersteht dann nicht der Schweizer Buchpreisbindung und wir könnten unseren Kunden dennoch Bücher zu fairen Euro-Preisen anbieten.

Ex Libris kämpft mit allen legalen Mitteln gegen den Gesetzesvorschlag. Wir kämpfen dagegen, dass Schweizer Buchkäufer diskriminiert werden und höhere Preise als alle anderen zahlen müssen. Sollten die Buchpreise in der Schweiz per Gesetz wieder massiv steigen, kaufen Ex Libris-Kunden unter www.exlibris.eu weiterhin Bücher zu fairen Preisen (in Euro) ein.

Wir kämpfen weiter für Sie und für günstige Buchpreise!

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